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    <title>heise newsticker full text</title>
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      <title>heise newsticker full text</title>
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    <item>
      <title>Bitkom prognostiziert 2,7 Prozent Wachstum für globalen IT-Markt 2009</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Bitkom-prognostiziert-2-7-Prozent-Wachstum-fuer-globalen-IT-Markt-2009--/meldung/120017</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Der weltweite IT-Markt wird nach Sch&amp;auml;tzung des Branchenverbands &lt;a href="http://bitkom.org/" rel="external"&gt;Bitkom&lt;/a&gt; im kommenden Jahr um 2,7 Prozent auf 983 Milliarden Euro wachsen. Wie der Verband am Freitag unter Berufung auf den europ&amp;auml;ischen Technologie-Informationsdienst &lt;a href="http://www.eito.com/" rel="external"&gt;EITO&lt;/a&gt; auf Anfrage mitteilte, werden besonders die Anbieter von Software und IT- Services zulegen. Deren Umsatz werde im kommenden Jahr weltweit voraussichtlich um 3,4 Prozent auf 677 Milliarden Euro steigen. Der Hardware-Markt werde um 1,3 Prozent auf 305 Milliarden Euro zulegen. Wachstumsmotor seien Schwellenl&amp;auml;nder wie China, Indien und Russland, die noch Nachholbedarf beim Ausbau ihrer IT-Infrastruktur haben.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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  &lt;div class="cadv ISI_IGNORE"&gt;
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  &lt;/div&gt;
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    &lt;br&gt;
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    &lt;/script&gt;
    &lt;noscript&gt;
    &lt;/noscript&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    In diesem Jahr werde die IT-Branche Bitkom-Sch&amp;auml;tzungen zufolge weltweit einen Umsatz von 957 Milliarden Euro erzielen, 4,5 Prozent mehr als 2007. Zahlen f&amp;uuml;r den IT- und Telekommunikationsmarkt in Deutschland will der Branchenverband am 11. Dezember in Berlin bekanntgeben. Am Donnerstag hatten zahlreiche Unternehmen der Computer- und Telekom-Branche von Umsatz- und Absatzeinbr&amp;uuml;chen &lt;a href="http://www.heise.de/resale/Auch-AMD-nimmt-Prognose-zurueck--/news/meldung/119945" title="Auch AMD nimmt Prognose zur&amp;uuml;ck"&gt;berichtet&lt;/a&gt;. (&lt;em&gt;dpa&lt;/em&gt;) / &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:acb@ct.heise.de" title="Achim Barczok"&gt;acb&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Montags kaufen deutsche Verbraucher online am liebsten ein</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Montags-kaufen-deutsche-Verbraucher-online-am-liebsten-ein--/meldung/120011</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    An den ersten drei Werktagen erledigen deutsche Online-Shopper den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil ihrer Wareneink&amp;auml;ufe, wie der aktuelle &amp;quot;Pago Retail-Report 2008&amp;quot; von &lt;a href="http://www.deutsche-card-services.com/" rel="external"&gt;Deutsche Card Services GmbH&lt;/a&gt; (ehemals Pago eTransaction Services GmbH) zeigt. Abweichend vom &lt;a href="http://www.heise.de/resale/27-Millionen-Deutsche-shoppen-im-Internet--/news/meldung/115078" title="27 Millionen Deutsche shoppen im Internet"&gt;Pago Report 2008&lt;/a&gt;, der den gesamten Online-Handel europaweit betrachtet, konzentriert sich das Tochterunternehmen der Deutschen Bank in der aktuellen Studie allein auf die Warenbeschaffung (Retail) &amp;uuml;ber das Internet. Dazu hat der Dienstleister &amp;#x2013; anstelle einer Umfrage &amp;#x2013; rund sieben Millionen zwischen Oktober 2006 und September 2007 tats&amp;auml;chlich durchgef&amp;uuml;hrte elektronische Zahlungsvorg&amp;auml;nge analysiert, die die Deutsche Card Services beispielsweise im Auftrag von Kreditkartenanbietern wie Visa und MasterCard oder per elektronischer Lastschrift (ELV) abwickelt.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_rechts" style="width:249px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Montags-kaufen-deutsche-Verbraucher-online-am-liebsten-ein--/zoom/120011/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/120011/0/0" alt="" width="249" height="124"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Montags-kaufen-deutsche-Verbraucher-online-am-liebsten-ein--/zoom/120011/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Dabei zeigt sich, dass die Zahl der Eink&amp;auml;ufe von Montag bis zum Wochenende hin kontinuierlich abnimmt und samstags den Tiefpunkt erreicht. Im Jahr zuvor war noch der Mittwoch der bevorzugte Tag f&amp;uuml;r das Online-Shopping &amp;#x2013; und f&amp;uuml;r Frauen ist er es auch nach wie vor. Europaweit betrachtet haben weibliche K&amp;auml;ufer beim Wareneinkauf &amp;uuml;ber das Internet zudem erstmals die Nase vorn. &amp;Uuml;ber 53 Prozent der von der Deutschen Card Services erfassten Zahlungsvorg&amp;auml;nge wurden von Frauen get&amp;auml;tigt &amp;#x2013; im Vorjahr lagen die M&amp;auml;nner noch mit 11 Prozent Vorsprung vorn. Obwohl insgesamt zum Wochenauftakt mehr eingekauft wird, gewinnt der Sonntag zunehmend an Bedeutung f&amp;uuml;r den Online-Handel. Die Pago-Experten schreiben diesen Trend der wachsenden Verbreitung von PCs mit Internetanbindung in den Privathaushalten zu.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Der Gro&amp;szlig;teil der Online-Shopping-Aktivit&amp;auml;ten entf&amp;auml;llt aber unver&amp;auml;ndert auf die typische werkt&amp;auml;gliche Arbeitszeit zwischen 8 und 18 Uhr. &amp;Uuml;ber 53 Prozent der Eink&amp;auml;ufe fanden in diesem Zeitraum statt, wobei insbesondere die &amp;quot;Mittagspause&amp;quot;, also das Zeitfenster zwischen 12 und 14 Uhr, mit &amp;uuml;ber 13 Prozent aller Transaktionen herausragt. &amp;Auml;hnlich viele Online-Warenk&amp;auml;ufe werden dann erst abends zwischen 20 und 22 Uhr wieder get&amp;auml;tigt, w&amp;auml;hrend in den Nachtstunden nur geringe Aktivit&amp;auml;t (weniger als 4 Prozent) herrscht. In diesem Punkt weicht der Pago Retail-Report allerdings deutlich von der Gesamtbetrachtung des Online-Handels ab. Denn hier hatten die Pago-Experten zwischen 0 und 6 Uhr immerhin einen Anteil der Transaktionen von nahezu 9 Prozent ermittelt. Demzufolge werden nachts offensichtlich weniger Waren gekauft, als vielmehr andere Services und Angebote (beispielsweise aus den Bereichen Gambling oder Entertainment) konsumiert.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_links" style="width:250px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Montags-kaufen-deutsche-Verbraucher-online-am-liebsten-ein--/zoom/120011/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/120011/1/0" alt="" width="250" height="116"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Montags-kaufen-deutsche-Verbraucher-online-am-liebsten-ein--/zoom/120011/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Einen deutlichen R&amp;uuml;ckgang registrierte der Dienstleister beim durchschnittlichen Warenkorb. Kauften deutsche Verbraucher im von der Fu&amp;szlig;ball-Europameisterschaft gepr&amp;auml;gten Jahr 2006 noch Waren f&amp;uuml;r durchschnittlich 141 Euro, so sackte das Einkaufsvolumen auf unter 64 Euro ab. Insgesamt werden im Online-Retail Eink&amp;auml;ufe mit einem geringeren Wert bevorzugt. Warenk&amp;ouml;rbe von mehr als 500 Euro machen nur gut 1 Prozent aller Transaktionen aus. In Deutschland nehmen Kleinstbestellungen bis 10 Euro einen &amp;uuml;berdurchschnittlichen Anteil von 18 Prozent ein, w&amp;auml;hrend in anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern maximal 1,5 Prozent der Eink&amp;auml;ufe auf diese Warenkorbgruppe entfallen. Den L&amp;ouml;wenanteil (&amp;uuml;ber 65 Prozent) machen generell jedoch Bestellungen im Wert zwischen 10 und 100 Euro aus. Dabei zeigen sich deutsche M&amp;auml;nner ausgabefreudiger als Frauen: Der durchschnittliche Warenkorb eines m&amp;auml;nnlichen Online-K&amp;auml;ufers hierzulande betr&amp;auml;gt rund 70 Euro, bei Frauen sind es nur knapp 58 Euro. In Gro&amp;szlig;britannien und den &amp;uuml;brigen vom Pago Report erfassten europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern ist die Situation aber genau umgekehrt, hier geben die weiblichen K&amp;auml;ufer durchschnittlich mehr aus. &lt;!-- cadv --&gt;&lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;!-- /cadv --&gt;
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    &lt;br&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
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  &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:map@ct.heise.de" title="Matthias Parbel"&gt;map&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
  &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;p&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>18,4-Zoll-Notebook für 800 Euro</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/18-4-Zoll-Notebook-fuer-800-Euro--/meldung/120014</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_rechts" style="width:250px;"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/120014/0/0" alt="Der Ziffernblock des Akoya  P8610 f&amp;auml;llt eine Spalte schmaler aus als bei Standardtastaturen." width="250" height="198"&gt; 
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Der Ziffernblock des Akoya P8610 f&amp;auml;llt eine Spalte schmaler aus als bei Standardtastaturen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Mit einem Preis von 800 Euro wird das Medion Akoya P8610 das g&amp;uuml;nstigste 18,4-Zoll-Notebook sein &amp;#x2013; Medion hatte es auf der &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Notebooks-Die-Breiten-kommen--/meldung/115279" title="Notebooks: Die Breiten kommen"&gt;IFA vorgestellt&lt;/a&gt; und die Auslieferung f&amp;uuml;r November versprochen, nun soll es ab 11. Dezember erh&amp;auml;ltlich sein. Das filmfreundliche 16:9-Display stellt 1680 &amp;times; 945 Pixel dar. Alternativ steht ein HDMI-Ausgang zur Verf&amp;uuml;gung, &amp;uuml;ber den das auf Multimedia getrimmte Notebook Anschluss ans Heimkino findet. Zwei Lautsprecher und ein Subwoofer sollen dem &amp;quot;Dolby Home Theater&amp;quot;-zertifizierten Ger&amp;auml;t laut Medion einen kraftvollen Sound entlocken. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Zu Gunsten der Akkulaufzeit kann der Anwender auf Knopfdruck zwischen dem Nvidia-Grafikchip GeForce 9600M GS mit 512 MByte GDDR2-Speicher und der Chipsatzgrafik GeForce 9100M&amp;nbsp;G umschalten, was Nvidia &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Notebook-Grafik-Die-neue-Flexibilitaet--/meldung/109147" title="Notebook-Grafik: Die neue Flexibilit&amp;auml;t"&gt;Hybridpower&lt;/a&gt; nennt. Im Inneren verrichtet ein Intel Core&amp;nbsp;2 Duo T5800 mit 2&amp;nbsp;GHz unter Windows Vista in der Home Premium Edition seinen Dienst. Unklar ist, ob Vista in der 64-Bit-Version vorinstalliert ist; andernfalls lie&amp;szlig;en sich nur etwa drei der vier Gigabyte Hauptspeicher tats&amp;auml;chlich nutzen. Das Akoya P8610 unterst&amp;uuml;tzt WLAN bis hin zu Draft-n sowie GBit-Ethernet. Das Weiteren ist das 3,7 kg schwere Ger&amp;auml;t mit einer 320 GByte gro&amp;szlig;en Festplatte ausgestattet, und auch eSATA, Webcam, Kartenleser und DVD-Brenner sind mit an Bord. (&lt;a href="mailto:rei@heise.de" rel="external"&gt;rei&lt;/a&gt;/c't) / &lt;!-- cadv --&gt;&lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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    &lt;br&gt;
    &lt;iframe src="http://heisebanner.geizhals.at/mobile" width="300" height="250" marginWidth="0" marginHeight="0" HSPACE="0" VSPACE="0" BORDERCOLOR="#FFFFFF" scrolling="no" frameBorder="0" name="geizhals.at"&gt;
    &lt;/iframe&gt;
    &lt;img src="http://oas.heise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/newsticker/meldungen/mobile/1669821049/Middle2/OasDefault/geizhals05_46mobile_08/geizhals02_03ros_08_script.html/34386539333132343439333936633430?_RM_EMPTY_" width="1" height="1" alt=""&gt;
  &lt;/div&gt;
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  &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:jow@ct.heise.de" title="J&amp;ouml;rg Wirtgen"&gt;jow&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
  &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;p&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Elektronische Gesundheitskarte: Zwischenbericht vom 10.000er-Test veröffentlicht</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Elektronische-Gesundheitskarte-Zwischenbericht-vom-10-000er-Test-veroeffentlicht--/meldung/120016</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Projektgesellschaft Gematik hat den &lt;a href="http://www.gematik.de/(S(rcsjhhznn1dezg555hszbgax))/Testregionen___Zwischenbericht.Gematik" rel="external"&gt;Zwischenbericht&lt;/a&gt; zum sogenannten 10.000er-Feltest nach Release 1 ver&amp;ouml;ffentlicht. Dieser bis zum 31.01.2009 laufende Feldtest in &lt;a href="http://www.telematik-modellregionen.de/content/" rel="external"&gt;sieben Testregionen&lt;/a&gt; soll wichtige Aufschl&amp;uuml;sse &amp;uuml;ber die Praxistauglichkeit des gesamten Systems geben. Die Testergebnisse (&amp;quot;Lessons learned&amp;quot;) flie&amp;szlig;en direkt in den bevorstehenden Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte (eGK)ein, bei dem erste einfache Anwendungen wie das Auslesen der Versichertendaten und das Speichern von eRezepten und Notfalldatens&amp;auml;tzen im Offline-Modus gefragt sind.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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  &lt;div class="cadv ISI_IGNORE"&gt;
    &lt;!--OAS AD="Middle1"--&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /cadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Der mehrmals von den beteiligten Parteien &amp;uuml;berarbeitete Zwischenbericht auf dem Stand vom 18.07.2008 zeichnet ein durchwachsenes Bild vom Einsatz der neuen Karte. Insgesamt waren am Feldtest in den Regionen 188 &amp;Auml;rzte, 115 Apotheken und 60.281 Versicherte beteiligt und aufgefordert, die neue Karte zu nutzen. 14091 Lesevorg&amp;auml;nge der Versicherten-Stammdaten (VSD) wurden registriert, 3201 elektronische Rezepte wurden geschrieben, doch nur 1239 wurden eingel&amp;ouml;st. Diese gro&amp;szlig;e Differenz erkl&amp;auml;rt der Zwischenbericht damit, dass die entsprechenden Leseger&amp;auml;te in den Apotheken als Standalone-Systeme meistens ausgeschaltet gewesen seien und gerade in Sto&amp;szlig;zeiten keine Zeit vorhanden war, die Computer zu starten.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Ein Zeitproblem anderer Art behinderte die Notfalldatens&amp;auml;tze (NFD): Insgesamt wurden 281 Notfalldatens&amp;auml;tze auf eine eGK geschrieben und 170 mal ausgelesen. 59 Versicherte widerriefen und sperrten ihre NFD. Durchschnittlich wurden f&amp;uuml;r die Anlage eines NFD 20 Minuten ben&amp;ouml;tigt, weil die &amp;Auml;rzte keine M&amp;ouml;glichkeiten haben, Daten von chronischen Krankheiten etc. aus ihren Praxis-Systemen auf die Karte zu kopieren. Dies f&amp;uuml;hrte dazu, dass zunehmend weniger Datens&amp;auml;tze geschrieben wurden. Zudem gab es Probleme bei der PIN-Eingabe bei Anlage dieser Datens&amp;auml;tze, weil das Zeitfenster f&amp;uuml;r die Eingabe auf 10 Sekunden begrenzt war. Im weiteren Verlauf des Feldtests will man das Fenster 30 Sekunden lang offen lassen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Als grober Mangel wird im Zwischenbericht deutlich, dass kaum zuverl&amp;auml;ssige Angaben &amp;uuml;ber das Zeitverhalten gesammelt wurden, weil die Zeiten nur in zwei Testregionen mit einem Logging-Tool gestoppt wurden. In allen anderen Regionen sch&amp;auml;tzte das Behandlungspersonal die Lesegeschwindigkeit etwa der VSD und trug dies auf einem Papierbogen ein. Aus diesem Grund verhandelt die Gematik derzeit mit Steria Mummert, dem Hersteller des Logging-Programms iEvaluate, um f&amp;uuml;r alle Testregionen ein Werkzeug f&amp;uuml;r valide Zeitangaben zur Verf&amp;uuml;gung zu haben. Bis dahin werden nur Angaben aus Bayern und Rheinland Pfalz gewertet. Danach braucht das Lesen von eGK und HBA (Heilberufsausweis) durchschnittlich weniger als 5 Sekunden, das Schreiben eines elektronischen Rezeptes jedoch mehr als 15 Sekunden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Zu den im Zwischenbericht genannten M&amp;auml;ngeln, die die Beteiligten st&amp;ouml;rte, geh&amp;ouml;rt ein &amp;quot;deutliches Delta&amp;quot; im Support durch die Software-Hersteller. Besonders die Hersteller von Praxisverwaltungssoftware (PVS) bekamen mit Ausnahme von Baden-W&amp;uuml;rttemberg ein &amp;quot;ungen&amp;uuml;gend&amp;quot; &amp;#x2013; in Baden-W&amp;uuml;rttemberg w&amp;auml;hlte ein PVS-Hersteller die Test&amp;auml;rzte aus. Generell zeigt der Zwischenbericht, dass etliche &amp;Auml;rzte Kritik &amp;uuml;ben, obwohl nur &amp;Auml;rzte f&amp;uuml;r die Feldtests ausgew&amp;auml;hlt wurden, die der eGK &amp;quot;politisch positiv&amp;quot; gegen&amp;uuml;berstanden. &amp;quot;Mittels erheblicher Medien- und erh&amp;ouml;hter Kommunikations- und Informationsarbeit konnte ein Umschwenken des Meinungsbildes und die Aufl&amp;ouml;sung von Unsicherheiten bewirkt werden, so dass ein bef&amp;uuml;rchtetes Abbrechen der Testarbeiten abgewendet werden konnte&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es im Zwischenbericht.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Auch auf der Seite der Patienten scheint noch ein erheblicher Aufkl&amp;auml;rungsbedarf zu bestehen. Dies betrifft vor allem die Frage der Lichtbilder, weil die Qualit&amp;auml;t der gelieferten Passbilder vielfach unzureichend war. Dies betrifft aber auch die Besitzer einer eGK. Viele haben die Gewohnheiten der herk&amp;ouml;mmlichen Krankenkassenkarte (KVK) beibehalten und bringen ihre Karte nur zum Quartalsanfang mit. Im Unterschied zur KVK muss die eGK aber bei jedem Arztbesuch vorgelegt werden. Das nachl&amp;auml;ssige Verhalten soll eine Aufkl&amp;auml;rungskampagne abstellen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Insgesamt zieht der Zwischenbericht das Fazit, dass die Einbettung der Arbeit mit eGK und HBA &amp;quot;nicht oder nur ungen&amp;uuml;gend&amp;quot; an die Abl&amp;auml;ufe in Praxen und Apotheken angepasst wurde. Zu Krankenh&amp;auml;usern enth&amp;auml;lt der Zwischenbericht wenige Angaben, da die Krankenhaus-Informationssysteme (KIS) erst &amp;quot;in Ans&amp;auml;tzen&amp;quot; f&amp;uuml;r die Arbeit mit den neuen Karten vorbereitet sind. Neben besseren Testreihen zur Feststellung der Kompatibilit&amp;auml;t aller Komponenten, will die Gematik klarere Vorgaben f&amp;uuml;r Hard- wie Softwarehersteller ver&amp;ouml;ffentlichen, zu denen auch Vorgaben geh&amp;ouml;ren sollen, wie ein &amp;quot;Workflow&amp;quot; in einer Praxis aussehen soll. (&lt;em&gt;Detlef Borchers&lt;/em&gt;) / &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:pmz@ct.heise.de" title="Peter-Michael Ziegler"&gt;pmz&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichische Mobilfunker beschleunigen mit HSPA+</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Oesterreichische-Mobilfunker-beschleunigen-mit-HSPA--/meldung/120012</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Die &amp;ouml;sterreichischen Mobilfunk-Netzbetreiber &lt;a href="http://www.mobilkom.at/" rel="external"&gt;Mobilkom Austria&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.drei.at/" rel="external"&gt;3&lt;/a&gt; haben sich dazu entschlossen, ihre Netze mit HSPA+ (auch bekannt als I-HSPA oder HSPA evolved) zu beschleunigen. Durch den Einsatz effizienterer Codierungsverfahren (64 QAM) sind damit zun&amp;auml;chst Datenraten von bis zu 21 Mbit/s im Downlink m&amp;ouml;glich. Sp&amp;auml;ter sollen durch den Einsatz mehrerer Antennen (2x2 MIMO) bis zu 28,8 MBit/s realisiert werden, eventuell folgt darauf eine Ausbaustufe mit theoretischen 42 Mbit/s. 
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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    &lt;br&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;p&gt;
    Mobilkom Austria hat bereits damit begonnen, die erforderlichen Software-Updates f&amp;uuml;r 64 QAM in einzelnen Sendeanlagen einzuspielen. Im Januar soll in Wien ein Testbetrieb mit Ericsson-Netzwerkhardware und Huawei-Endger&amp;auml;ten starten. Bis zur Jahresmitte sollen &amp;ouml;sterreichweit ausgew&amp;auml;hlte Standorte, an denen besonders hohe Datenmengen &amp;uuml;bertragen werden, mit HSPA+ versehen werden. Wann passende Modems f&amp;uuml;r die allgemeine Kundschaft verf&amp;uuml;gbar sein werden, ist noch offen. Bereits im Mai hatte Mobilkom gemeinsam mit Nokia Siemens Networks &lt;a href="http://www.heise.de/mobil/Nokia-Siemens-Networks-praesentiert-HSPA-und-LTE-in-Wien-Update--/newsticker/meldung/107647" title="Nokia Siemens Networks pr&amp;auml;sentiert HSPA+ und LTE in Wien (Update)"&gt;HSPA+ demonstriert&lt;/a&gt;.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Auch 3 m&amp;ouml;chte im kommenden Jahr HSPA+ einf&amp;uuml;hren, einen genauen Zeitpunkt nennt das Unternehmen noch nicht. CTO Jan Trionow hofft, entsprechende Endger&amp;auml;te im zweiten Halbjahr in St&amp;uuml;ckzahlen verkaufen zu k&amp;ouml;nnen. Damit die Erh&amp;ouml;hung der Funk-Bandbreiten Sinn ergibt, m&amp;uuml;ssen sowohl 3 als auch die Mobilkom die Anbindungen der Sendestandorte an das Backbone-Netz aufr&amp;uuml;sten. Parallel werden beide Netzbetreiber 2009 das bereits verf&amp;uuml;gbare HSUPA f&amp;uuml;r schnellere Uplinks auf bis zu 5,7 Mbit/s beschleunigen. Das herk&amp;ouml;mmliche HSPA-Netz von 3 erreicht derzeit 94 Prozent der &amp;ouml;sterreichischen Wohnsitze. Die Mobilkom arbeitet daran, ihr HSPA-Netz auf &amp;uuml;ber 90 Prozent Abdeckung auszubauen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    W&amp;auml;hrend &lt;a href="http://www.orange.at/" rel="external"&gt;Orange&lt;/a&gt; noch beobachtet und bisher keine Entscheidung getroffen hat, m&amp;ouml;chte &lt;a href="http://www.t-mobile.at/" rel="external"&gt;T-Mobile Austria&lt;/a&gt; ihr HSPA-Angebot zwar auf 14,4 Mbit/s verbessern, auf HSPA+ aber verzichten. Dieser Schritt wird &amp;uuml;bersprungen, um dann in ein Next Generation Mobile Network (NGMN) zu investieren. Der Konzern ist Mitglied der &lt;a href="http://www.ngmn.org/" rel="external"&gt;NGNM Alliance&lt;/a&gt;, die Standards f&amp;uuml;r Daten&amp;uuml;bertragungen von bis zu 100 Mbit/s im Downlink und bis zu 50 Mbit/s im Uplink mit 20 MHz breiten Funkkan&amp;auml;len anstrebt. Die Latenz soll dabei unter 30 Millisekunden gedr&amp;uuml;ckt werden. Um dies zu erreichen, wird entweder WiMax oder die LTE-Technologie zum Einsatz kommen; die NGMN Association hat sich diesbez&amp;uuml;glich noch nicht entschieden. (&lt;em&gt;Daniel AJ Sokolov&lt;/em&gt;) / &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:vbr@ct.heise.de" title="Volker Briegleb"&gt;vbr&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Flaggschiff-Mission der NASA zum Mars wird um zwei Jahre verschoben</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Flaggschiff-Mission-der-NASA-zum-Mars-wird-um-zwei-Jahre-verschoben--/meldung/119994</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_links" style="width:250px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Flaggschiff-Mission-der-NASA-zum-Mars-wird-um-zwei-Jahre-verschoben--/zoom/119994/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/119994/0/0" alt="Gruppenbild mit Koloss: Der MSL-Rover kann ein Vielfaches der Nutzlast seiner Vorg&amp;auml;nger tragen." width="250" height="186"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Gruppenbild mit Koloss: Der MSL-Rover kann ein Vielfaches der Nutzlast seiner Vorg&amp;auml;nger tragen. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Flaggschiff-Mission-der-NASA-zum-Mars-wird-um-zwei-Jahre-verschoben--/zoom/119994/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="source"&gt;Bildquelle: JPL&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;Die US-Raumfahrtbeh&amp;ouml;rde &lt;a href="http://www.nasa.gov/" rel="external"&gt;NASA&lt;/a&gt; hat den urspr&amp;uuml;nglich f&amp;uuml;r kommendes Jahr geplanten Start einer Atlas-V-Tr&amp;auml;gerrakete mit dem Mars Science Laboratory (&lt;a href="http://marsprogram.jpl.nasa.gov/msl/mission/" rel="external"&gt;MSL&lt;/a&gt;) an Bord abgesagt. &amp;quot;Uns ist einfach die Zeit davon gelaufen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Charles Elachi vom Jet Propulsion Laboratory (&lt;a href="http://www.jpl.nasa.gov/" rel="external"&gt;JPL&lt;/a&gt;), das f&amp;uuml;r den Zusammenbau des fast drei Meter langen und mehr als 900 Kilogramm schweren Rovers verantwortlich zeichnet. Das Mars Science Laboratory (MSL) ist eines der Flaggschiffe aus dem &lt;a href="http://mars.jpl.nasa.gov/missions/future/2005-plus.html" rel="external"&gt;Mars Exploration Program&lt;/a&gt; der NASA und soll wie seine deutlich kleineren Vorg&amp;auml;nger Spirit und Opportunity den Marsboden analysieren und dabei auch nach Spuren von Leben suchen. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Probleme bereiten NASA-Angaben zufolge vor allem die insgesamt 31 Aktuatoren des MSL-Rovers, kleine Motor-Getriebe-Einheiten, &amp;uuml;ber die unter anderem das Fahrwerk, der Roboterarm und die Bohreinheit gesteuert werden. Die Ingenieure h&amp;auml;tten sich buchst&amp;auml;blich den &amp;quot;Hintern aufgerissen&amp;quot;, um den Starttermin im Herbst 2009 doch noch zu halten, verdeutlicht Elachi, letztlich sei ihnen das aber nicht gelungen. Weil bei solchen Missionen kein Platz f&amp;uuml;r Fehler sei, habe die Projektleitung schlie&amp;szlig;lich entschieden, den n&amp;auml;chstm&amp;ouml;glichen Starttermin wahrzunehmen. Ein g&amp;uuml;nstiges &amp;quot;ballistisches Fenster&amp;quot; zwischen Erde und Mars &amp;ouml;ffnet sich erst wieder im Herbst 2011.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_rechts" style="width:250px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Flaggschiff-Mission-der-NASA-zum-Mars-wird-um-zwei-Jahre-verschoben--/zoom/119994/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/119994/1/0" alt="Bisherige Landestellen von Marssonden der NASA. In Wei&amp;szlig; sind m&amp;ouml;gliche MSL-Landepl&amp;auml;tze gekennmarkiert. Und Nein: Im Jahr 2012 wird kein Marsroboter in Brandenburg landen." width="250" height="153"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Bisherige Landestellen von Marssonden der NASA. In Wei&amp;szlig; sind m&amp;ouml;gliche MSL-Landepl&amp;auml;tze markiert. Und Nein: Im Jahr 2012 wird kein Marsroboter in Brandenburg landen. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Flaggschiff-Mission-der-NASA-zum-Mars-wird-um-zwei-Jahre-verschoben--/zoom/119994/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="source"&gt;Bildquelle: NASA&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;Die zweij&amp;auml;hrige Verz&amp;ouml;gerung belastet das ohnehin schon mit mehreren hundert Millionen Dollar &amp;uuml;berzogene MSL-Budget um weitere 400 Millionen Dollar. Waren die Kosten der Mission anfangs mit insgesamt etwa 1,5 Milliarden Dollar beziffert worden, stehen jetzt mindestens 2,3 Milliarden im Raum. Laut NASA soll zumindest ein Teil des Geldes bei anderen Missionen aus dem Mars Exploration Program eingespart werden. Welche dies sein werden, sagte die Raumfahrtbeh&amp;ouml;rde bislang aber nicht. In Frage k&amp;ouml;nnte etwa der &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Maven-soll-ab-2014-die-Mars-Atmosphaere-analysieren--/meldung/116038" title="Maven soll ab 2014 die Mars-Atmosph&amp;auml;re analysieren"&gt;Orbiter Maven&lt;/a&gt; (Mars Atmosphere and Volatile Evolution) kommen, der die Erde im Jahr 2013 verlassen soll. Elachi r&amp;auml;umte unterdessen ein, dass der zeitliche Verzug beim MSL-Projekt auch Konsequenzen f&amp;uuml;r JPL-Mitarbeiter haben k&amp;ouml;nnte: &amp;quot;Es wird m&amp;ouml;glicherweise einige Entlassungen geben.&amp;quot;
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Das Mars Science Laboratory soll bis zu 50 Kilogramm &lt;a href="http://marsprogram.jpl.nasa.gov/msl/technology/si_is_instrumentation.html" rel="external"&gt;wissenschaftliche Nutzlast&lt;/a&gt; tragen (rund zehnmal so viel wie seine Vorg&amp;auml;nger &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Mars-Roboter-Opportunity-uebt-Krater-Abstieg--/meldung/95907" title="Mars-Roboter Opportunity &amp;uuml;bt Krater-Abstieg"&gt;Spirit und Opportunity&lt;/a&gt;) und Energie aus einem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radioisotopengenerator" rel="external"&gt;Radioisotopengenerator&lt;/a&gt; statt &amp;uuml;ber Solarpanels beziehen. Etwas Besonderes haben sich die NASA-Ingenieure f&amp;uuml;r die Landung auf dem Roten Planeten einfallen lassen: Nach dem &amp;Ouml;ffnen des Bremsfallschirms und dem Z&amp;uuml;nden der Bremsraketen soll die Landestufe wenige Meter &amp;uuml;ber dem Boden einen Gurt ausrollen, an dem der Rover langsam herabgelassen wird. Ist der Rover gelandet, z&amp;uuml;nden die Raketen noch einmal und entfernen den Tr&amp;auml;ger von der Landstelle, sp&amp;auml;ter zerschellt die Landestufe dann in sicherer Entfernung. &lt;!-- cadv --&gt;&lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;/p&gt;
  &lt;div class="cadv ISI_IGNORE"&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /cadv --&gt;
  &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:pmz@ct.heise.de" title="Peter-Michael Ziegler"&gt;pmz&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
  &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;p&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Google Friend Connect geht in öffentliche Betaphase</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Google-Friend-Connect-geht-in-oeffentliche-Betaphase--/meldung/120000</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Google hat heute &lt;a href="http://www.google.com/friendconnect/" rel="external"&gt;Friend Connect&lt;/a&gt; zum &amp;ouml;ffentlichen Betatest freigegeben, einen Baukasten f&amp;uuml;r soziale Funktionen auf Webseiten. Der Dienst stellt ein Log-in bereit, &amp;uuml;ber das man sich mit einem Account bei Google, Yahoo, AIM oder einem anderen OpenID-Provider anmelden kann. Registrierte Nutzer k&amp;ouml;nnen Inhalte ver&amp;ouml;ffentlichen oder kommentieren, gemeinsam spielen, Profilinformationen einsehen, Freundschaften schlie&amp;szlig;en oder weitere Freunde einladen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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    &lt;br&gt;
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    &lt;/script&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Einrichtung des Dienstes ist ausgesprochen einfach: Nach einer Anmeldung bei Google mit einer bestehenden Website gilt es nur, zwei Dateien auf den Server hochzuladen und ein fertiges Code-Schnipsel in den Quelltext der eigenen Seite einzuf&amp;uuml;gen. Google stellt einige konfigurierbare Fertig-Widgets bereit, erlaubt aber auch die Entwicklung eigener Anwendungen. Durch seine gro&amp;szlig;e Flexibilit&amp;auml;t k&amp;ouml;nnte Google Friend Connect zu einem ernsthaften Konkurrenten f&amp;uuml;r soziale Netzwerke und insbesondere f&amp;uuml;r Facebook werden, das sich wegen der Einbindung von Online-Anwendungen durchgesetzt hat. &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:heb@ct.heise.de" title="Herbert Braun"&gt;heb&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>JBoss 5 ist nach drei Jahren Entwicklungszeit fertig</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/JBoss-5-ist-nach-drei-Jahren-Entwicklungszeit-fertig--/meldung/120010</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_links" style="width:150px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/JBoss-5-ist-nach-drei-Jahren-Entwicklungszeit-fertig--/zoom/120010/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/120010/0/0" alt="Microcontainer  von JBoss 5" width="150" height="186"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Der Microcontainer ist das Herzst&amp;uuml;ck von JBoss 5 &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/JBoss-5-ist-nach-drei-Jahren-Entwicklungszeit-fertig--/zoom/120010/0"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &amp;quot;Wir haben lange auf diesen Tag gewartet. Sicherlich zu lange.&amp;quot; Mit diesen Worten &lt;a href="http://www.jboss.org/feeds/post/as_5_0_0_we_are_done_next" rel="external"&gt;k&amp;uuml;ndigt&lt;/a&gt; das Entwicklerteam die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Version 5 des freien Application Servers &lt;a href="http://www.jboss.org/" rel="external"&gt;JBoss&lt;/a&gt; an. Drei Jahre habe man gearbeitet, um unter anderem den neuen Unterbau &amp;quot;&lt;a href="http://www.jboss.org/jbossmc/" rel="external"&gt;Microcontainer&lt;/a&gt;&amp;quot; fertigzustellen. Er bietet Funktionen der &lt;a href="http://java.sun.com/javase/technologies/core/mntr-mgmt/javamanagement/" rel="external"&gt;Java Management Extensions&lt;/a&gt; (JMX) und erlaubt die direkte Verwendung von Java-Objekten (&lt;acronym title="Plain Old Java Objects"&gt;POJO&lt;/acronym&gt;). Au&amp;szlig;erdem bietet er das Laden von Klassen zur Laufzeit nach der &lt;a href="http://www.osgi.org/Main/HomePage" rel="external"&gt;OSGI&lt;/a&gt;-Spezifikation. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Durch Integration anderer JBoss-Projekte haben die Entwickler den Application Server um weitere Funktionen erweitert. So verarbeitet er &lt;acronym title="Enterprise Java Beans"&gt;EJB3&lt;/acronym&gt;-Objekte, integriert ein Messaging-System auf Basis von JMS (Java Messaging System), und bringt zwei Cache-Varianten mit. Die &lt;a href="http://sourceforge.net/project/shownotes.php?release_id=645033&amp;amp;group_id=22866" rel="external"&gt;Release Notes&lt;/a&gt; beschreiben alle Neuigkeiten en detail. Plattformunabh&amp;auml;ngige Bin&amp;auml;re- und Quellcode-Versionen sind von der &lt;a href="http://www.jboss.org/jbossas/downloads/" rel="external"&gt;Download-Seite&lt;/a&gt; des Projekts herunterzuladen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;em&gt;Siehe dazu auch:&lt;/em&gt;
  &lt;/p&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      &lt;a href="http://www.heise.de/software/download/jboss/54725" rel="external"&gt;JBoss&lt;/a&gt; im heise Software-Verzeichnis 
    &lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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    &lt;br&gt;
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    &lt;/script&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:ck@ix.heise.de" title="Christian Kirsch"&gt;ck&lt;/a&gt;/iX)&lt;/span&gt; 
  &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;p&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>IT-Verband schlägt Kompromiss für Breitbandversorgung auf dem Land vor</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/IT-Verband-schlaegt-Kompromiss-fuer-Breitbandversorgung-auf-dem-Land-vor--/meldung/120009</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    F&amp;uuml;r die fl&amp;auml;chendeckende Versorgung mit Breitband-Zug&amp;auml;ngen auch in l&amp;auml;ndlichen Gebieten hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) einen Einigungsvorschlag &lt;a href="http://Bitkom.org/55371_55797.aspx" rel="external"&gt;vorgelegt&lt;/a&gt;. Danach soll k&amp;uuml;nftig ein derzeit nur wenig genutzter Teil des UHF-Bandes f&amp;uuml;r die schnelle &amp;Uuml;bertragung von Daten verwendet werden. Noch immer seien rund 800 Gemeinden in Deutschland von einer Versorgung mit schnellen Internet-Leitungen abgeschnitten, teilte der Verband heute mit. Damit seien sie deutlich benachteiligt.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Viele Haushalte liegen zu weit von den Vermittlungsstellen der Telekom-Anbieter entfernt, um versorgt zu werden. Neben den Ortschaften ohne Anschluss verf&amp;uuml;gten viele Gemeinden nur &amp;uuml;ber sehr geringe Bandbreiten. Die L&amp;uuml;cken sollen nun mit Frequenzen des Fernseh-Signals geschlossen werden. Der obere Frequenzbereich des UHF-Bandes (zwischen 790 und 862 Megahertz) sei zu zwei Drittel f&amp;uuml;r milit&amp;auml;rische Zwecke reserviert und werde kaum noch genutzt. Fernseh-Sender, die ihr DVB-T-Signal in diesem Bereich ausstrahlen, k&amp;ouml;nnten auf andere Kan&amp;auml;le ausweichen und w&amp;uuml;rden daf&amp;uuml;r Ausgleichszahlungen erhalten. Die Kosten daf&amp;uuml;r solle ein Digitalisierungsfonds decken, der aus dem Erl&amp;ouml;s der Frequenzvergabe gespeist werden soll, so der Vorschlag des Bitkom.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Bislang war eine Einigung &amp;uuml;ber eine neue Nutzung der Frequenzen am Widerstand der Fernsehsender gescheitert. &amp;quot;Jetzt sollten insbesondere die Bundesl&amp;auml;nder im Bundesrat der entsprechenden &amp;Auml;nderungen der Frequenzuweisung z&amp;uuml;gig zustimmen&amp;quot;, sagte Bitkom-Pr&amp;auml;sident August-Wilhelm Scheer. Die gro&amp;szlig;en Telekom-Provider h&amp;auml;tten bereits erkl&amp;auml;rt, z&amp;uuml;gig die unterversorgten Gebiete mit Breitband auszustatten, sofern sie die Frequenzen erhielten, hie&amp;szlig; es. Alternativ k&amp;ouml;nnten sie auch von Mobilfunk-Unternehmen f&amp;uuml;r den Aufbau eines neuen, leistungsf&amp;auml;higen Mobilfunk-Netzes genutzt werden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;em&gt;Siehe dazu auch:&lt;/em&gt;
  &lt;/p&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      &lt;a href="http://www.heise.de/netze/Die-Digitale-Dividende-Breitband-soll-in-die-Flaeche-kommen--/news/meldung/117454" title="Die Digitale Dividende: Breitband soll in die Fl&amp;auml;che kommen"&gt;Die Digitale Dividende: Breitband soll in die Fl&amp;auml;che kommen&lt;/a&gt; 
    &lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;p&gt;
    (&lt;em&gt;dpa&lt;/em&gt;) / &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:anw@ct.heise.de" title="Andreas Wilkens"&gt;anw&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Debitel-Betriebsräte üben scharfe Kritik an Freenet-Chef Spoerr [Update]</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Debitel-Betriebsraete-ueben-scharfe-Kritik-an-Freenet-Chef-Spoerr-Update--/meldung/120004</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Der umstrittene Chef des Telekommunikationsanbieters &lt;a href="http://www.freenet-ag.de/" rel="external"&gt;Freenet&lt;/a&gt; ger&amp;auml;t weiter unter Druck. In einem &lt;a href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15657/" rel="external"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; vom heutigen Freitag haben Betriebsr&amp;auml;te der von Freenet &amp;uuml;bernommenen &lt;a href="http://www.debitel.ag/" rel="external"&gt;Debitel-Gruppe&lt;/a&gt; Eckhard Spoerr das Vertrauen entzogen. Die unterzeichnenden Arbeitnehmervertreter der Debitel-Standorte Stuttgart und Ettlingen stellen in dem Schreiben einzelne Entscheidungen Spoerrs sowie seine F&amp;uuml;hrungsqualit&amp;auml;ten insgesamt in Frage. Der ebenfalls adressierte Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Thoma, der dem Freenet-Chef bisher demonstrativ &lt;a href="http://www.heise.de/mobil/Freenet-Aufsichtsrat-steht-hinter-Spoerr--/newsticker/meldung/119809" title="Freenet: Aufsichtsrat steht hinter Spoerr"&gt;den R&amp;uuml;cken st&amp;auml;rkt&lt;/a&gt;, muss sich nach dem Brief fragen lassen, ob Spoerrs R&amp;uuml;ckhalt im Kontrollgremium tats&amp;auml;chlich so ungeteilt ist.
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;p&gt;
    Freenet hatte den Stuttgarter Serviceprovider von dessen Mehrheitseigner Permira &lt;a href="http://www.heise.de/mobil/Freenet-hat-Debitel-Kauf-abgeschlossen--/newsticker/meldung/110489" title="Freenet hat Debitel-Kauf abgeschlossen"&gt;&amp;uuml;bernommen&lt;/a&gt; und den Investor im Gegenzug mit 25 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen beteiligt. Einen internen Machtkampf mit Debitel-Chef Oliver Steil hatte Spoerr &lt;a href="http://www.heise.de/resale/Machtwechsel-bei-Debitel--/news/meldung/117511" title="Machtwechsel bei Debitel"&gt;f&amp;uuml;r sich entscheiden&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen, bei den wichtigen Themen Integration von Debitel und dem Verkauf der DSL-Sparte kommt er dagegen nicht voran. Das hat ihm angeblich auch Kritik von Permira eingebracht, der Investor soll &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Bericht-Grossaktionaer-Permira-will-Freenet-Chef-Spoerr-stuerzen--/meldung/119755" title="Bericht: Gro&amp;szlig;aktion&amp;auml;r Permira will Freenet-Chef Spoerr st&amp;uuml;rzen"&gt;hinter den Kulissen&lt;/a&gt; bereits nach einem &lt;a href="http://www.heise.de/resale/Kolumne-Fuer-Freenet-Chef-Spoerr-ist-es-Zeit-zu-gehen--/artikel/119305" title="Kolumne: F&amp;uuml;r Freenet-Chef Spoerr ist es Zeit, zu gehen"&gt;Nachfolger f&amp;uuml;r Spoerr&lt;/a&gt; suchen. Auch die Gro&amp;szlig;aktion&amp;auml;re United Internet und Drillisch sind unzufrieden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Debitel-Betriebsr&amp;auml;te &amp;uuml;ben nun &amp;ouml;ffentlich heftige Kritik an Spoerrs Amtsf&amp;uuml;hrung. Bei der &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Bericht-Freenet-erwaegt-Standortschliessungen--/meldung/117584" title="Bericht: Freenet erw&amp;auml;gt Standortschlie&amp;szlig;ungen"&gt;Entscheidung &amp;uuml;ber Standorte&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rden offenbar &amp;quot;rein kostenbasiert&amp;quot; getroffen, monieren die Arbeitnehmervertreter. Spoerr setze auf seine &amp;quot;vertrauten 'Start-up'-Vorgehensweisen, die f&amp;uuml;r einen Wachstumsmarkt vielleicht ausreichend waren, die aber notwendige Struktur und strategisches Vorgehen vermissen lassen&amp;quot;. Bei Freenet sollen insgesamt 1000 Jobs abgebaut werden. Zur Disposition steht der Standort Elmshorn (Talkline). Auch Debitels Stammhaus mit rund 500 Mitarbeitern sollte zun&amp;auml;chst geschlossen werden, nun sollen etwa 120 Arbeitspl&amp;auml;tze in Stuttgart bleiben.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Arbeitnehmervertreter bezweifeln, dass die geplante &amp;Uuml;bertragung von Millionen Debitel-Kunden auf Mobilcom-Systeme reibungslos &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne geht und f&amp;uuml;rchten &amp;quot;Totalausf&amp;auml;lle&amp;quot;. Kritische Fragen zu dem Vorhaben w&amp;uuml;rden &amp;quot;als Stimmungsmache abgewertet&amp;quot;. Auch vermisst der Betriebsrat handfeste Informationen zum geplanten Verkauf des DSL-Gesch&amp;auml;fts. Die &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Freenet-Chef-erhaelt-Zeit-fuer-Neuausrichtung--/meldung/117532" title="Freenet-Chef erh&amp;auml;lt Zeit f&amp;uuml;r Neuausrichtung"&gt;erste Frist&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r einen Verkauf war bereits im November verstrichen, nun soll Spoerr noch bis zu Hauptversammlung im Mai 2009 Zeit bekommen, die Zugangssparte zu verkaufen. Thoma verweist gegen&amp;uuml;ber der Presse auf Interessenten und Gespr&amp;auml;che, ohne allerdings allzu konkret zu werden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Betriebsr&amp;auml;te sprechen eine deutliche Sprache: &amp;quot;Der Markt hat das Vertrauen verloren&amp;quot;. Der &lt;a href="http://www.freenet.ag/unternehmen/aufsichtsrat.html" rel="external"&gt;Aufsichtsrat&lt;/a&gt; verliere seine Kontrollfunktion und halte als &amp;quot;verl&amp;auml;ngerter Arm&amp;quot; des Vorstands weiter seine &amp;quot;sch&amp;uuml;tzende Hand&amp;quot; &amp;uuml;ber Spoerr. Gegen&amp;uuml;ber der Presse suggeriere Thoma dabei die Einstimmigkeit des Gremiums, die allerdings von &amp;quot;einzelnen Mitgliedern nicht best&amp;auml;tigt&amp;quot; werde. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Eine Freenet-Sprecherin wies darauf hin, dass sich andere Betriebsratsgremien der debitel-Gruppe, aber auch Arbeitnehmervertreter in Hamburg, B&amp;uuml;delsdorf und Kiel von dem Schreiben &amp;quot;klar distanziert&amp;quot; h&amp;auml;tten. Der Brief sei eine Einzelaktion von Betriebsr&amp;auml;ten an vom Arbeitsplatzabbau stark betroffenen Standorten. &amp;quot;Wir verstehen die emotionale Anspannung und bewerten die Aktion nicht &amp;uuml;ber, hoffen aber, dass sich der Betriebsrat in Stuttgart wieder auf sein T&amp;auml;tigkeitsfeld fokussiert, um die Mitarbeiterinteressen am Standort zu vertreten und mit uns in die Detaildiskussionen einzusteigen.&amp;quot; &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:vbr@ct.heise.de" title="Volker Briegleb"&gt;vbr&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grünes Licht für Verlängerung umstrittener Polizeibefugnisse in Brandenburg</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Gruenes-Licht-fuer-Verlaengerung-umstrittener-Polizeibefugnisse-in-Brandenburg--/meldung/120002</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Der Innenausschuss des &lt;a href="http://www.landtag.brandenburg.de/" rel="external"&gt;brandenburgischen Landtags&lt;/a&gt; hat sich in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag f&amp;uuml;r die sechste &amp;Auml;nderung des Polizeigesetzes ausgesprochen. Laut dem &lt;a href="http://www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w4/drs/ab%5F6600/6677.pdf" rel="external"&gt;Entwurf&lt;/a&gt; (PDF-Datei) sollen die Fahnder in Brandenburg weitere drei Jahre Handys mit dem IMSI-Catcher orten, Kfz-Kennzeichen automatisch &amp;quot;anlassbezogen&amp;quot; scannen und ohne Anfangsverdacht Telekommunikationsvorg&amp;auml;nge unterbrechen d&amp;uuml;rfen. F&amp;uuml;r die erneute Novellierung stimmten die Koalitionsfraktionen CDU und SPD. Letztere konnte sich mit ihrer Bedingung durchsetzen, dass w&amp;auml;hrend der neuen Probezeit die umstrittenen Befugnisse unabh&amp;auml;ngig und wissenschaftlich evaluiert werden m&amp;uuml;ssen. Die Linksfraktion lehnte den Entwurf ab. Die Bilanz des brandenburgischen Innenministeriums habe deutlich gemacht, dass das Land &amp;quot;getrost&amp;quot; auf die Sonderkompetenzen verzichten k&amp;ouml;nne, begr&amp;uuml;ndete die Oppositionspartei ihr Nein.
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;p&gt;
    Mit der &lt;a href="http://www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w4/drs/ab%5F7000/7009.pdf" rel="external"&gt;Beschlussempfehlung&lt;/a&gt; (PDF-Datei) der Innenpolitiker ist der Weg frei f&amp;uuml;r die Verabschiedung der &amp;Auml;nderung in der letzten Plenarsitzung des Landtags kurz vor Weihnachten. Die drei Kompetenzen waren im Rahmen der j&amp;uuml;ngsten &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Brandenburg-erhaelt-deutlich-verschaerftes-Polizeigesetz--/meldung/82598" title="Brandenburg erh&amp;auml;lt deutlich versch&amp;auml;rftes Polizeigesetz"&gt;umfassenden Versch&amp;auml;rfung&lt;/a&gt; des Polizeigesetzes Ende 2006 zun&amp;auml;chst bis 20. Dezember diesen Jahres befristet worden. Vor dem ausgedehnten Testlauf hatten Experten bei einer parlamentarischen Anh&amp;ouml;rung die damals vorangetriebene st&amp;auml;ndige Ausweitung polizeilicher &amp;Uuml;berwachungskompetenzen kritisiert. Dem B&amp;uuml;rger sei die so erm&amp;ouml;glichte Bespitzelung auf Dauer nicht zuzumuten. Die CDU forderte dagegen eine komplette Entfristung der Lizenzen f&amp;uuml;r die Polizei.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Bei der gestrigen Ausschusssitzung hatte Brandenburgs Innenminister J&amp;ouml;rg Sch&amp;ouml;nbohm noch einmal nachdr&amp;uuml;cklich f&amp;uuml;r die Ortung von Mobiltelefonen und die Kennzeichenfahndung &lt;a href="http://www.mi.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb2.c.532905.de" rel="external"&gt;geworben&lt;/a&gt;. So h&amp;auml;tte allein mit dem Einsatz des IMSI-Catchers 2007 genau 246 Menschen in Gefahrensituationen geholfen werden k&amp;ouml;nnen. Der Innenexperte der Linksfraktion, Hans-J&amp;uuml;rgen Scharfenberg, sprach dagegen von einer betr&amp;auml;chtlichen Einschr&amp;auml;nkung der Grundrechte der B&amp;uuml;rger. Au&amp;szlig;erdem werde von der teuren Ortungstechnik kaum Gebrauch gemacht. Es habe nur sechs F&amp;auml;lle 2007 zur Gefahrenabwehr gegeben. Sch&amp;ouml;nbohm bezeichnete die Kostendiskussion als &amp;quot;unverst&amp;auml;ndlich&amp;quot;. Die beiden sich im Gebrauch befindlichen IMSI-Catcher seien bereits 2004 zur Verfolgung schwerer Straftaten beschafft worden. Mit 29 Eins&amp;auml;tzen habe hier im Jahr 2007 der Schwerpunkt der Anwendungen gelegen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Als erfolgreich bezeichnete der Innenminister auch das automatische Scanning von Kfz-Kennzeichen, das bisher 16 Mal im Land zum Einsatz gekommen sei. So h&amp;auml;tten bei mehreren Rockertreffen dank festgestellter Nummernschilder und rechtzeitiger Kontrollen gef&amp;auml;hrliche Gegenst&amp;auml;nde sichergestellt sowie Anreisen &amp;quot;relevanter Personen&amp;quot; und damit drohende gewaltt&amp;auml;tige Auseinandersetzungen verhindert werden k&amp;ouml;nnen. Zudem habe die Koalition mit dem &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Verfassungsgericht-stemmt-sich-gegen-den-glaesernen-Autofahrer--/meldung/104853" title="Verfassungsgericht stemmt sich gegen den gl&amp;auml;sernen Autofahrer"&gt;Urteil zur Kennzeichenfahndung&lt;/a&gt; des Bundesverfassungsgerichts sogar &amp;quot;schwarz auf wei&amp;szlig;&amp;quot; die Best&amp;auml;tigung erhalten, &amp;quot;dass Brandenburg mit seiner gesetzlichen Regelung ein Beispiel f&amp;uuml;r die anderen L&amp;auml;nder ist&amp;quot;. Noch nicht Gebrauch gemacht hat die Polizei laut Innenministerium von der Erlaubnis zum Einsatz sogenannter Jammer zur Telekommunikationsunterbindung. Der Polizei sollte dieses Mittel zur Abwehr dringender Gefahren trotzdem nicht aus der Hand genommen werden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    F&amp;uuml;r die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Britta Stark, ist mit der geplanten Novelle gesichert, dass es &amp;quot;keine Abstriche&amp;quot; an der Sicherheit der B&amp;uuml;rger gebe. Aber auch Datenschutz, B&amp;uuml;rgerrechte und die Kosten seien nicht vernachl&amp;auml;ssigt worden. CDU-Innenexperte Sven Petke zeigte sich mit dem Kompromiss ebenfalls zufrieden. (&lt;em&gt;Stefan Krempl&lt;/em&gt;) / &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:jk@ct.heise.de" title="J&amp;uuml;rgen Kuri"&gt;jk&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook verschiebt Aktien-Verkaufsplan für Mitarbeiter</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Facebook-verschiebt-Aktien-Verkaufsplan-fuer-Mitarbeiter--/meldung/119997</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;a href="http://www.facebook.com/" rel="external"&gt;Facebook&lt;/a&gt;-Chef Mark Zuckerberg hat bis auf weiteres die Umsetzung eines Planes aufgeschoben, nach dem die Mitarbeiter seines Unternehmens einen Teil ihrer Aktien an Investoren verkaufen k&amp;ouml;nnen. Das &lt;a href="http://valleywag.com/5102191/facebook-cancels-employee-stock-sale?skyline=true&amp;amp;s=x" rel="external"&gt;berichtet&lt;/a&gt; die US-amerikanische Website Valleywag. Der im August verk&amp;uuml;ndete Plan sah demnach vor, dass die 800 Mitarbeiter Aktien im Wert von bis zu 900.000 US-Dollar, aber nicht mehr als 10 Prozent ihrer Anteile ver&amp;auml;u&amp;szlig;ern d&amp;uuml;rften. Nun hei&amp;szlig;t es in einer E-Mail Zuckerbergs an die Mitarbeiter, Facebook sei nicht in der Lage gewesen, einen endg&amp;uuml;ltigen Plan auszuarbeiten, er werde angesichts der derzeit &amp;auml;u&amp;szlig;erst schwierigen Wirtschaftslage aufgeschoben.
  &lt;/p&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;p&gt;
    Facebook will sein weiteres Vorgehen &amp;uuml;berdenken und an die derzeitigen Marktgegebenheiten anpassen, berichtet das &lt;em&gt;Wall Street Journal&lt;/em&gt;. Offenbar haben sich nicht ausreichend Investoren bereit gefunden, die Aktien abzukaufen. Diese seien nach dem Wertverlust von Aktien wie zum Beispiel von Google in den vergangenen Monaten besorgt &amp;uuml;ber den Marktwert von Facebook.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Da das Social Network &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Facebook-will-2008-nicht-an-die-Boerse--/meldung/102269" title="Facebook will 2008 nicht an die B&amp;ouml;rse"&gt;noch nicht an der B&amp;ouml;rse notiert wird&lt;/a&gt;, war der Marktwert im Oktober 2007 auf 15 Milliarden US-Dollar gesch&amp;auml;tzt worden, da Microsoft f&amp;uuml;r 240 Millionen US-Dollar 1,6 Prozent Facebook-Anteile &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-kauft-sich-bei-Social-Networking-Site-Facebook-ein--/meldung/97934" title="Microsoft kauft sich bei Social-Networking-Site Facebook ein"&gt;gekauft hatte&lt;/a&gt;. Allerdings war der Einstieg mit dem Gesch&amp;auml;ft verbunden, dass Microsoft weiterhin die Werbung auf dem Social Network in den USA besorgen durfte und dar&amp;uuml;ber hinaus auch die internationale Werbung. Das bisher geplante Modell des limitierten Aktienverkaufs h&amp;auml;tte nach den urspr&amp;uuml;nglichen Pl&amp;auml;nen den Mitarbeitern ein ordentliches Zubrot verschaffen sollen, ohne das Facebook an die B&amp;ouml;rse gehen m&amp;uuml;sste. &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:anw@ct.heise.de" title="Andreas Wilkens"&gt;anw&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>LCD-TV mit 100 Hz von Aldi im Kurztest</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/LCD-TV-mit-100-Hz-von-Aldi-im-Kurztest--/meldung/119993</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Seit dem 4. Dezember hat &lt;a href="http://www.aldi.de/" rel="external"&gt;Aldi&lt;/a&gt; &amp;#x2013; sowohl Nord als auch S&amp;uuml;d &amp;#x2013; &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/LCD-TV-von-Aldi-im-Kurztest--/meldung/61467" rel="external"&gt;wieder&lt;/a&gt; einen LCD-Flachbildfernseher mit 80 Zentimetern Diagonale im Angebot. Der Preis von 500 Euro macht den Medion Life X15002 (&lt;a href="http://www.medion.com/de/" rel="external"&gt;MD30338&lt;/a&gt;) noch nicht zum Schn&amp;auml;ppchen, denn f&amp;uuml;r diesen Preis findet man auch in anderen M&amp;auml;rkten etliche 80-Zentimeter-Flachbildfernseher. Doch Aldi bietet hierf&amp;uuml;r kein 0815-Ger&amp;auml;t an, sondern einen 100-Hz-Fernseher. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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    &lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: Black; font-size:7pt; font-weight: normal; text-align: left;"&gt;Anzeige&lt;/span&gt;
    &lt;br&gt;
    &lt;script language="JavaScript1.1" src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/N2256.DE_Heise.de/B3285798.2;sz=300x250;ord=1190454541?"&gt;
    &lt;/script&gt;
    &lt;noscript&gt;
    &lt;/noscript&gt;
    &lt;img src="http://oas.heise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/newsticker/meldungen/multimedia/1190454541/Middle2/OasDefault/hp05_49nmul_08/hp05_49nmul_08_redirect.html/34386539333132343439333936633530?_RM_EMPTY_" width="1" height="1" alt=""&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Mit dieser Technik l&amp;auml;sst sich die bei LC-Displays problematische Bewegungsunsch&amp;auml;rfe verbessern: Zu den PAL-typischen 50 Bildern pro Sekunde werden noch einmal 50 Zwischenbilder erzeugt, um mit der h&amp;ouml;heren Bildfrequenz die Sch&amp;auml;rfe bei bewegten Bildern zu erh&amp;ouml;hen. W&amp;auml;hrend man in den Anfangszeiten der LCD-Fernseher auf das HD-ready-Logo geschaut hat, um keine veraltete Technik zu bekommen, gilt heute 100&amp;nbsp;Hz als Synonym f&amp;uuml;r fortschrittliche Technik.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_links" style="width:400px;float: none;"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/119993/0/0" alt="Medion Life X15002" width="400" height="346"&gt; 
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Der Life X15002 aktiviert die 100-Hz-Technik nur bei Standard-PAL-Signalen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; In einem Kurztest untersuchten wir, inwieweit der Life X15002 diesem Anspruch gerecht wird. Bei PAL-Aufl&amp;ouml;sung im TV-Betrieb und auch am digital angeschlossenen DVD-Spieler mit einer Aufl&amp;ouml;sung von 576p funktioniert der 100-Hz-Betrieb recht gut: Bei einem gem&amp;auml;chlichen Kameraschwenk &amp;uuml;ber eine H&amp;auml;userfassade bleiben Fenster und T&amp;uuml;ren weitgehend scharf und ruckeln dank der Zwischenbildberechnung kaum. Bei schnelleren Schwenks stockt die Darstellung dagegen unregelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in groben Schritten. An kontrastreichen Kanten treten hier und da wolkenartige helle Geisterbilder auf, sogenannte Halos. Personen im Vordergrund wirken teils wie ausgeschnitten (Soap-Effekt). Insgesamt arbeitet die Technik nicht so effektiv wie bei den aktuellen Premium-TV-Ger&amp;auml;ten, aber man erkennt eine deutliche Verbesserung gegen&amp;uuml;ber dem &amp;quot;Normalbetrieb&amp;quot; mit 50&amp;nbsp;Hz.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    100 Hz nur bei PAL-Aufl&amp;ouml;sung
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    Sobald man den Fernseher allerdings mit HD- (720p) oder Full-HD-Signalen (1080i oder 1080p) betreibt, schaltet die Elektronik die 100-Hz-Technik beziehungsweise &amp;quot;Movie sense&amp;quot;, wie sie im Men&amp;uuml; bezeichnet wird, ab. Anscheinend reicht die Leistung des eingesetzten Bildprozessors nicht aus, um auch bei h&amp;ouml;heren Aufl&amp;ouml;sungen Zwischenbilder zu berechnen. F&amp;uuml;r den Anwender bleibt nur die Wahl, auf die Vorteile der 100-Hz-Technik oder auf h&amp;ouml;here Aufl&amp;ouml;sungen zu verzichten, also mit gr&amp;ouml;ber abgestuften Bildern zu leben.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Unklar ist, warum der Fernseher selbst beim normalen TV-Betrieb die Zwischenbildberechnung abschaltet, sobald man ein anderes Format &amp;#x2013; etwa Panorama, 14:9 oder Zoom mit Untertiteln &amp;#x2013; w&amp;auml;hlt, da der Prozessor hierbei kaum einer h&amp;ouml;heren Belastung ausgesetzt sein d&amp;uuml;rfte.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Am Blu-ray-Player akzeptiert der Medion-Fernseher auch direkt ausgegebene HD-Filmsequenzen mit 24 Bildern pro Sekunde (1080p/24). Allerdings bleibt auch hierbei die 100-Hz-Technik inaktiv und die Umrechnung auf die 60-Hz-Bildwiederholfrequenz f&amp;uuml;hrt bei Kameraschwenks zu Mikroruckeln. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    Farbmischung
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    Insgesamt liefert der Bildschirm eine kontrastreiche Darstellung mit neutralen Farben. Hautt&amp;ouml;ne geraten hier und da etwas r&amp;ouml;tlich, ein gr&amp;uuml;ner Rasen sieht etwas matt aus, ansonsten gelingt dem Display die Farbmischung aber gut. Auch Graut&amp;ouml;ne gibt der Medion-Fernseher neutral wieder. Am HDMI-Port unterst&amp;uuml;tzt er allerdings keinen erweiterten Farbraum. Ist beim Zuspieler ein solcher aktiviert, saufen die unteren 16 Graustufen ab und lassen sich auch mit dem Helligkeitsregler nicht mehr wiederherstellen. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Bei Bewegungen im Bild verwischen feine Strukturen, ein Stoppelbart mutiert dann beispielsweise zu einer grauen Fl&amp;auml;che. Zudem wird die Darstellung stets rundum beschnitten (Overscan) und am DVD-Player obendrein leicht verzerrt skaliert, sodass Gesichter etwas zu breit erscheinen. Stellt man das Format auf &amp;quot;Zoom mit Untertiteln&amp;quot;, stimmen die Proportionen. Dann muss der Zuschauer aber einen noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Bildbeschnitt in Kauf nehmen und auf die 100-Hz-Technik verzichten.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Qualit&amp;auml;t im TV-Betrieb h&amp;auml;ngt ganz entscheidend von den eingespeisten Signalen ab. Bei einem verrauschten Analogsignal ziehen sich auf einfarbigen Fl&amp;auml;chen immer mal wieder Querstreifen &amp;uuml;bers Bild, im DVB-T-Betrieb machen Kl&amp;ouml;tzchenartefakte dem Fernseher das Leben schwer. Besser wird die Darstellung bei Verwendung von externen digitalen Satteliten- oder Kabelempf&amp;auml;ngern und digitaler Signaleinspeisung &amp;uuml;ber HDMI.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    Am PC
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span class="bild_rechts" style="width:215px;"&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/LCD-TV-mit-100-Hz-von-Aldi-im-Kurztest--/zoom/119993/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/bilder/119993/1/0" alt="Cono Medion Life X15002" width="215" height="205"&gt; &lt;/a&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;span class="bildunterschrift"&gt;Das IPS-Panel im Life X15002 weist ein gute Blickwinkelabh&amp;auml;ngigkeit auf. Im erweiterten Blickfeld lieferte er noch einen Kontrast von 280:1. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/LCD-TV-mit-100-Hz-von-Aldi-im-Kurztest--/zoom/119993/1"&gt;&lt;img src="http://www.heise.de/icons/lupe.png" title="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" alt="Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern" width="16" height="16"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Es ist kaum empfehlenswert, den Bildschirm &amp;uuml;ber den digitalen HDMI-Eingang mit dem PC zu verbinden. Zwar kann das Display alle g&amp;auml;ngigen Aufl&amp;ouml;sung zur Anzeige bringen, aber nur irgendwie: Bei SVGA (800&amp;nbsp;&amp;times;&amp;nbsp;600) und XGA (1024&amp;nbsp;&amp;times;&amp;nbsp;768) wird die Darstellung an den R&amp;auml;ndern beschnitten, bei seiner Displayaufl&amp;ouml;sung (1366&amp;nbsp;&amp;times;&amp;nbsp;768) komprimiert der Fernseher die Darstellung auf etwa die halbe Bildschirmfl&amp;auml;che. Etwas besser sieht es bei 1600&amp;nbsp;&amp;times;&amp;nbsp;900 aus, hier nutzt das Display immerhin fasst drei Viertel der Schirmfl&amp;auml;che aus.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Auch am analogen Sub-D-Eingang kommt es nicht zu einer punktgenauen Darstellung: Bei 1360&amp;nbsp;&amp;times;&amp;nbsp;768 Bildpunkten zieht er das Bild auf volle Breite auf, sodass er ein Punkteraster nur mit Moire-Muster anzeigen kann. Schriften wirken hierdurch stets etwas zu fett und verschwommen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    Ausstattung
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    Mit drei HDMI-Eing&amp;auml;ngen und zwei TV-Tunern (Kabel analog, DVB-T) ist der Fernseher durchschnittlich ausgestattet. Die Verarbeitung ist nicht gerade hochwertig: Das Ger&amp;auml;t neigt auf dem etwas labil scheinenden Metallfu&amp;szlig; bei Ersch&amp;uuml;tterung leicht zum Schwingen. Zum Lieferumfang geh&amp;ouml;rt eine Universalfernbedienung, mit der sich auch andere Ger&amp;auml;te wie DVD-Spieler oder Receiver steuern lassen sollen. Sie liegt gut in der Hand und ist &amp;uuml;bersichtlich gestaltet. Einige Tasten sind jedoch reichlich klein geraten und erfordern viel Fingerspitzengef&amp;uuml;hl. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Da das Onscreen-Men&amp;uuml; nicht an Funktionen &amp;uuml;berquillt, hinterl&amp;auml;sst es einen aufger&amp;auml;umten Eindruck &amp;#x2013; hier findet man sich schnell zurecht. Allerdings sind die Men&amp;uuml;s f&amp;uuml;r Analog- und Digital-TV nicht aus einem Guss, der Digital-Tuner bringt seine eigene Oberfl&amp;auml;che mit. Etwas umst&amp;auml;ndlich ger&amp;auml;t die Sortierung der digitalen Kan&amp;auml;le in der Senderliste: Sie lassen sich nur tauschen, indem man f&amp;uuml;r den neuen Listenplatz die gew&amp;uuml;nschte Zahl eingibt. Bei der Formatumschaltung kann man f&amp;uuml;r die Autofunktion vorw&amp;auml;hlen, ob ein 4:3-TV-Bild im 4:3-, Panorama- oder Vollformat angezeigt werden soll.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    Ton
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Lautsprecher sind beim Life X15002 unterhalb des Bildschirms in einer schmalen Zeile angeordnet. Sie liefern einen klaren und auch bei hohen Pegeln unverzerrten Sound. Bei Nachrichtensendungen, Talkshows oder TV-Serien reicht die Tonqualit&amp;auml;t vollkommen aus. F&amp;uuml;r Rockkonzerte oder Blockbuster ist die Basswiedergabe jedoch zu schwach, da muss man zur Unterst&amp;uuml;tzung schon die Stereo-Anlage zuschalten. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;h3 class="subheading"&gt;
    Alles in allem
  &lt;/h3&gt;
  &lt;p&gt;
    Medions Life X15002 ist sicherlich keine schlechte Wahl, wenn man nicht mehr als 500 Euro f&amp;uuml;r einen Flachbildfernseher ausgeben m&amp;ouml;chte. Er liefert eine seinem Preis entsprechende gute Darstellung. Ausstattung und Verarbeitung sind ebenfalls standesgem&amp;auml;&amp;szlig;. Wer allerdings hofft, ein Ger&amp;auml;t mit allen Vorteilen der 100-Hz-Technik zu ergattern, wird entt&amp;auml;uscht. Die Zwischenbildberechnung funktioniert nur, wenn man den Fernseher mit Standardkost f&amp;uuml;ttert. H&amp;ouml;here Aufl&amp;ouml;sungen oder abweichende Formateinstellungen bremsen die Zwischenbildberechnung aus. Wer einen Blu-ray-Player oder einen HD-Receiver anschlie&amp;szlig;en will, muss weiterhin noch ein paar Euro drauflegen, um in den vollen Genuss von ruckelfreier HD-Wiedergabe zu kommen. F&amp;uuml;r den Betrieb am PC taugt der Life X15002 im Grunde gar nicht &amp;#x2013; au&amp;szlig;er, man setzt auf die unzeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e Analogtechnik. &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:pen@ct.heise.de" title="Peter Nonhoff-Arps"&gt;pen&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheits-Update für Instant Messenger Trillian</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Sicherheits-Update-fuer-Instant-Messenger-Trillian--/meldung/119996</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Die &lt;a href="http://www.zerodayinitiative.com/" rel="external"&gt;Zero Day Initiative&lt;/a&gt; hat drei Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Instant Messenger &lt;a href="http://www.ceruleanstudios.com/learn/" rel="external"&gt;Trillian&lt;/a&gt; gemeldet, durch die Angreifer eigenen Code in ein System schleusen und starten k&amp;ouml;nnen. Die Fehler stecken in Funktionen zum Parsen von XML-Code und beruhen unter anderem auf Buffer Overflows. Einer der Fehler tritt beim &amp;Ouml;ffnen von Bildern mit zu langen Namen auf.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
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    &lt;!-- www.heise.de/newsticker/meldungen/internet@Middle1 --&gt;
  &lt;/div&gt;
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  &lt;!-- /cadv --&gt;
  &lt;!-- bcadv --&gt;
  &lt;!--googleoff: index--&gt;
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    &lt;br&gt;
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    &lt;/script&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Nach Angaben von ZDI sind die Versionen vor &lt;a href="http://www.ceruleanstudios.com/downloads/" rel="external"&gt;3.1.12.0&lt;/a&gt; betroffen. Ab dieser Version soll der Fehler &lt;a href="http://blog.ceruleanstudios.com/?p=404" rel="external"&gt;behoben&lt;/a&gt; sein. Zudem beseitigt diese Version Instabilit&amp;auml;ten der MSN-Engine.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;em&gt;Siehe dazu auch&lt;/em&gt;:
  &lt;/p&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      &lt;a href="http://www.zerodayinitiative.com/advisories/ZDI-08-077/" rel="external"&gt;Trillian AIM IMG Tag Parsing Stack Overflow Vulnerability&lt;/a&gt;, Fehlerbericht von ZDI 
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      &lt;a href="http://www.zerodayinitiative.com/advisories/ZDI-08-078/" rel="external"&gt;Trillian IMG SRC ID Memory Corruption Vulnerability&lt;/a&gt;, Fehlerbericht von ZDI 
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      &lt;a href="http://www.zerodayinitiative.com/advisories/ZDI-08-079/" rel="external"&gt;Trillian AIM Plugin Malformed XML Tag Heap Overflow Vulnerability&lt;/a&gt;, Fehlerbericht von ZDI 
    &lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:dab@ct.heise.de" title="Daniel Bachfeld"&gt;dab&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
  &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;p&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Saisonstart beim RoboCup 2009</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Saisonstart-beim-RoboCup-2009--/meldung/119991</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Die RoboCup-Saison 2009 ist er&amp;ouml;ffnet, nun laufen f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler, Studenten und Nachwuchswissenschaftler die Fristen f&amp;uuml;r die &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/" rel="external"&gt;Anmeldung&lt;/a&gt; zu den Roboterwettbewerben im kommenden Jahr. H&amp;ouml;hepunkt wird die &lt;a href="http://www.robocup2009.org/" rel="external"&gt;RoboCup-Weltmeisterschaft&lt;/a&gt; vom 29. Juni bis 5. Juli 2009 in Graz sein. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
  &lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;div class="cadv ISI_IGNORE"&gt;
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  &lt;/div&gt;
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  &lt;!-- /cadv --&gt;
  &lt;!-- bcadv --&gt;
  &lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;div class="bcadv ISI_IGNORE"&gt;
    &lt;!--OAS AD="Middle2" CM="ligatus05_27tr_08"--&gt;
    &lt;script language="JavaScript" src="http://a.ligatus.de/?ids=8546&amp;amp;t=js" type="text/javascript"&gt;
    &lt;/script&gt;
    &lt;img src="http://oas.heise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/techrev/news/219152476/Middle2/OasDefault/ligatus05_27tr_08/ligatus05_27auto_08_redirect.html/34386539333132343439333936633530?_RM_EMPTY_" width="1" height="1"&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Dann werden die Teams der Ursprungsidee des RoboCup, 2050 mit Robotern die menschlichen Fu&amp;szlig;ballweltmeister zu schlagen, wieder ein St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her gekommen sein. Dieses Ziel bringt den Beteiligten nicht nur Spa&amp;szlig;, sondern treibt zugleich die Entwicklung m&amp;ouml;glichst vielseitig einsetzbarer Roboter voran. Sp&amp;auml;ter hinzugekommene Ligen nutzen auch die grundlegenden Erfahrungen aus den Fu&amp;szlig;ballligen, um Roboter f&amp;uuml;r Rettungseins&amp;auml;tze und Hilfsdienste im Haus zu entwickeln. Mit den stetig wachsenden F&amp;auml;higkeiten der Roboter werden die Anforderungen der Wettbewerbe von Jahr zu Jahr erh&amp;ouml;ht. Da es aber &amp;uuml;blich ist, sp&amp;auml;testens nach dem Wettkampf die gewonnenen Erkenntnisse zu ver&amp;ouml;ffentlichen und auch w&amp;auml;hrend der Vorbereitungsphase sich untereinander auszutauschen und zu unterst&amp;uuml;tzen, k&amp;ouml;nnen trotz der Weiterentwicklungen auch immer wieder Teams neu einsteigen, ohne dass sie gleich Weltklasseniveau mitbringen m&amp;uuml;ssten.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Auch der Materialaufwand ist von Liga zu Liga ganz unterschiedlich: W&amp;auml;hrend in den Seniorligen die Instandhaltung und Erneuerung nicht nur bei den besonders stark beanspruchten Fu&amp;szlig;ball-Robotern schnell immer wieder ein paar Tausend Euro kosten kann - die viele Teams ebenso wie die Reisekosten ohne gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Sponsoren nicht aufbringen k&amp;ouml;nnten -, reicht bei den Sch&amp;uuml;lerteams auch noch ein handels&amp;uuml;blicher Robotikbaukasten und ein Rechner aus, um die in den Ligen &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/leagues/junior/robosoccer" rel="external"&gt;Soccer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/leagues/junior/roborescue" rel="external"&gt;Rescue&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/leagues/junior/robodance" rel="external"&gt;Dance&lt;/a&gt; gestellten Aufgaben zu bew&amp;auml;ltigen. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Zumindest im Fu&amp;szlig;ball steigen die Hardware-Anforderungen f&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;ler ab 2009 ein wenig an: Bei der Weltmeisterschaft in den Soccer-Ligen werden die Mannschaften mit jeweils zwei Robotern auf gr&amp;uuml;nen Feldern mit und ohne Bande spielen. Bei den drei Vorausscheidungen f&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;lerteams zur German Open in &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/magdeburg" rel="external"&gt;Magdeburg&lt;/a&gt;, am &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/nuerburgring" rel="external"&gt;N&amp;uuml;rburgring&lt;/a&gt; und in &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/de/fuerstenfeld" rel="external"&gt;F&amp;uuml;rstenfeldbruck&lt;/a&gt; sowie den German Open auf der Hannover Messe selbst wird es als dritte Kategorie aber auch noch das bisherige Graustufen-Spielfeld mit jeweils einem Roboter pro Team geben.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Da die Vorausscheidungen bereits im Februar und M&amp;auml;rz stattfinden, m&amp;uuml;ssen sich die Juniorgruppen bis zum 19. Dezember f&amp;uuml;r diese erste Runde des Robotikwettbewerbs anmelden. Seniorenteams haben dagegen noch bis zum 8. Januar Zeit haben, sich f&amp;uuml;r eine Teilnahme zu entscheiden. Sie steigen direkt bei den &lt;a href="http://www.robocup-german-open.de/" rel="external"&gt;German Open&lt;/a&gt; ein, die bisher die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Veranstaltung unter den &lt;a href="http://www.robocup.org/games/32.html" rel="external"&gt;Vorausscheidungen&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r die RoboCup-WM ist. 
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Das Fraunhofer IAIS und die Deutsche Messe organisieren die mit Hilfe von Sponsoren finanzierten German Open zum zweiten Mal gemeinsam. Die vom 20. bis 24. April ausgetragenen Wettbewerbe werden sich auf der Hannover Messe mit der Ausstellung &lt;a href="http://www.hannovermesse.de/roboter_d" rel="external"&gt;Mobile Roboter &amp;amp; Autonome Systeme&lt;/a&gt; diesmal die Halle 22 teilen. &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:anm@ct.heise.de" title="Angela Meyer"&gt;anm&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Roadmap für Open-Source-Symbian</title>
      <link>http://www.heise.de/newsticker/Roadmap-fuer-Open-Source-Symbian--/meldung/119992</link>
      <description>&lt;div class="meldung_wrapper"&gt;
  &lt;p&gt;
    Nach dem Abschluss der &lt;a href="http://www.heise.de/ix/Nokia-kauft-Symbian-Update--/news/meldung/109873" title="Nokia kauft Symbian [Update]"&gt;&amp;Uuml;bernahme von Symbian Ltd. durch Nokia&lt;/a&gt; nehmen die Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r die damals initiierte Symbian Foundation und die Freigabe von &lt;a href="http://www.symbian.com/" rel="external"&gt;Symbian OS&lt;/a&gt; als Open Source Gestalt an. Symbian OS, die Oberfl&amp;auml;chen S60 und UIQ sowie MOAP, die Plattform des MOFA-Dienstes von NTT Docomo, sollen jetzt an die &lt;a href="http://www.symbianfoundation.org/" rel="external"&gt;Symbian Foundation&lt;/a&gt; &amp;uuml;bertragen werden.
  &lt;/p&gt;
  &lt;!-- cadv --&gt;
  &lt;!--googleoff: index--&gt;
  &lt;div class="cadv ISI_IGNORE"&gt;
    &lt;!--OAS AD="Middle1"--&gt;
    &lt;!-- www.heise.de/newsticker/meldungen/mobile@Middle1 --&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
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    &lt;br&gt;
    &lt;iframe src="http://heisebanner.geizhals.at/mobile" width="300" height="250" marginWidth="0" marginHeight="0" HSPACE="0" VSPACE="0" BORDERCOLOR="#FFFFFF" scrolling="no" frameBorder="0" name="geizhals.at"&gt;
    &lt;/iframe&gt;
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  &lt;/div&gt;
  &lt;!--googleon: index--&gt;
  &lt;!-- /bcadv --&gt;
  &lt;p&gt;
    Im Rahmen der Symbian Foundation soll aus diesen Softwarekomponenten eine universelle Plattform f&amp;uuml;r mobile Ger&amp;auml;te auf Basis von Symbian OS entstehen. F&amp;uuml;r die Mitglieder der Foundation soll die Software in der ersten H&amp;auml;lfte des kommenden Jahres verf&amp;uuml;gbar sein; im Juni 2010 will man die gesamte Plattform als Open Source ver&amp;ouml;ffentlichen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    Der Symbian Foundation geh&amp;ouml;ren mittlerweile sieben Ger&amp;auml;tehersteller von Samsung &amp;uuml;ber LG und Sony Ericsson bis Nokia, rund 40 Softwarehersteller, zehn Netzbetreiber, darunter AT&amp;amp;T, NTT Docomo, T-Mobile und Vodafone sowie acht Chiphersteller wie Arm, Broadcom, Marvell und TI an.
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;i&gt;Siehe dazu auch:&lt;/i&gt;
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;a href="http://www.heise.de/mobil/Musik-Smartphone-mit-Touchscreen--/newsticker/meldung/116880" title="Musik-Smartphone mit Touchscreen"&gt;Musik-Smartphone mit Touchscreen&lt;/a&gt;, S60-Handy mit Touchscreen &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(&lt;a href="mailto:odi@ct.heise.de" title="Oliver Diedrich"&gt;odi&lt;/a&gt;/c't)&lt;/span&gt; 
    &lt;br class="clear"&gt;
  &lt;/p&gt;
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